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Feierabend um sechs.
Nicht um zehn.

Anfrage, Angebot, Nachweis, Nachfassen: Die Büroarbeit, die abends liegen bleibt, kann laufen, ohne dass jemand tippt. Für Handwerksbetriebe und kleine Büros im Raum München. Festpreis, meist in zwei Wochen im Einsatz.

Aus München. Im Umkreis von 50 km komme ich persönlich vorbei.

Kommt Ihnen etwas davon bekannt vor?

  • Die Anfrage vom Montag liegt am Freitag noch im Postfach.
  • Das Angebot schreibt der Chef abends.
  • Dieselben Daten tippt jemand in drei verschiedene Formulare.
  • Der Antrag kommt zurück, weil ein Nachweis fehlt.
  • Nachgefasst wird bei niemandem, weil keiner weiß, wer schon geantwortet hat.
  • Die Baustellenfotos liegen auf drei Handys, die Stunden auf Zetteln.

Das ist kein Personalproblem, sondern ein Prozessproblem — und es ist rechenbar.

Was kostet Sie Ihr Angebotsprozess?

Vier Zahlen aus Ihrem Betrieb. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser — nichts davon wird gesendet oder gespeichert.

Stunden pro Woche im Angebotsprozess
30 h
davon für Angebote, die nicht zum Auftrag werden
22,5 h
Kosten dieser Stunden pro Monat
5.850 €
Kosten dieser Stunden pro Jahr
70.200 €

Realistisch einsparbar (30–50 %)

28.080 € – 46.800 €

pro Jahr ·9 h – 15 hpro Woche

Das ist eine Überschlagsrechnung mit Ihren Zahlen, keine Prognose. Was in Ihrem Betrieb tatsächlich einsparbar ist, sieht man erst, wenn man die Prozesse anschaut.

Was ich konkret automatisiere

Von der Anfrage zum Angebot

Heute
Anfragen kommen über das Formular, per E-Mail und am Telefon. Jemand tippt sie in die Angebotssoftware ab — meist der Chef, meist abends.
Danach
Jede Anfrage landet als vollständiger Datensatz im System: Adresse, Ansprechpartner, Anlagengröße, Fotos. Das Angebot entsteht aus Ihren Vorlagen und Ihren Preisen. Sie prüfen und geben frei.
Was es bringt
Das Angebot geht am selben Tag raus statt am Wochenende.

Netzanschluss und Marktstammdatenregister

Heute
Pro Anlage tippt jemand dieselben Daten in zwei bis drei Portale. Wer welche Anmeldung schon erledigt hat, weiß nur die Person selbst.
Danach
Die Auftragsdaten werden einmal erfasst und füllen die Formulare vor. Offene Anmeldungen und Fristen stehen an einer Stelle, für alle sichtbar. Beim Marktstammdatenregister läuft die Meldung über die offizielle Schnittstelle; bei den Portalen der Netzbetreiber bleibt der letzte Klick bei Ihnen — dort gibt es keinen einheitlichen Weg, und ich verspreche keinen.
Was es bringt
Kein doppeltes Erfassen — und keine Anlage, die drei Wochen unangemeldet liegt.

Förderanträge (KfW, BAFA)

Heute
Der Antrag kommt zurück, weil ein Nachweis fehlt oder ein Feld nicht zum Rest passt. Dann fängt die Frist von vorne an.
Danach
Vor dem Absenden werden die Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft und die Angaben gegen die Auftragsdaten abgeglichen. Was fehlt, steht auf einer Liste.
Was es bringt
Weniger Rückläufer, schnellere Auszahlung.

Nachfassen

Heute
Das Angebot ist raus, danach passiert nichts. Niemand weiß, wer geantwortet hat und wer nicht.
Danach
Jedes offene Angebot wird nach einer Frist erinnert, die Sie festlegen — mit Ihrem Text, unter Ihrem Namen. Antwortet der Kunde, stoppt die Erinnerung.
Was es bringt
Aus Angeboten, die sonst liegen bleiben, werden Aufträge.

Baustellendokumentation

Heute
Fotos liegen auf drei Handys, Stunden auf Zetteln. Die Abrechnung sucht beides zusammen.
Danach
Das Team schickt Fotos und Stunden an eine Stelle. Sie landen automatisch beim richtigen Auftrag, mit Datum und Person.
Was es bringt
Die Rechnung ist am Tag nach der Abnahme fertig.

Andere Gewerke, andere Formulare — der Ablauf dahinter ist derselbe. Das gilt genauso für Energieberater, Planungs- und Steuerbüros: Anfrage, Angebot, Auftrag, Nachweis, Rechnung, Nachfassen. Welcher Schritt bei Ihnen am meisten bringt, klärt die Prozessanalyse.

Drei Schritte. Der erste ist klein.

Sie müssen sich nicht für ein Projekt entscheiden, bevor Sie wissen, was es bringt. Deshalb steht am Anfang die Analyse, nicht der Vertrag.

Festpreis heißt: Nach der Analyse steht für jeden Prozess ein Preis und ein schriftlich festgehaltener Umfang. Was darin steht, kostet nicht mehr — auch wenn es länger dauert als gedacht. Was Sie später zusätzlich wollen, beziffere ich neu, bevor ich es baue. Keine Stundenabrechnung, keine Nachträge, über die man streiten muss.

Umsetzung

3.500–9.000 €meist zwei Wochen bis zum Einsatz

Festpreis pro Prozess. Zwei Wochen bis zum Einsatz — das ist die Durchlaufzeit, nicht der Aufwand.

Ich baue den Prozess, den wir gemeinsam ausgewählt haben, und setze ihn bei Ihnen in Betrieb. Ein Prozess nach dem anderen — nicht alles auf einmal.

Was Sie bekommen

  • Der Prozess läuft im Betrieb, nicht in einer Demo
  • Einweisung für die Personen, die damit arbeiten
  • Dokumentation, die auch jemand anderes lesen kann
  • Alles gehört Ihnen: Zugänge, Konfiguration, Daten

Was Sie beisteuern: Zugänge zu Ihren Systemen und eine Ansprechperson für Rückfragen.

Betreuung

ab 190 € im Monatmonatlich kündbar

Optional. Ausdrücklich keine Voraussetzung.

Wenn sich Portale, Formulare oder Ihre Abläufe ändern, passe ich das an. Wenn nicht, brauchen Sie mich nicht.

Was Sie bekommen

  • Anpassung, wenn sich Portale oder Formulare ändern
  • Erweiterung um neue Schritte
  • Zugesagte Reaktionszeit, wenn etwas klemmt
  • Größere Erweiterungen zum Stundensatz von 130 €

Das ist kein Abo, das Sie brauchen, damit die Automatisierung läuft. Sie läuft auch ohne mich weiter — Sie kaufen nur Reaktionszeit, wenn sich etwas ändert.

Für Betriebe in Bayern kommt häufig der Digitalbonus in Frage — bis zu 50 % der Kosten, für Unternehmen unter 50 Beschäftigten. Ob das bei Ihnen greift und für welchen Teil, klären wir in der Analyse.

Alle Preise sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Alexander Stauber, Inhaber von netz & flow

Alexander Stauber

Erst Prozesse geleitet, dann Prozesse gebaut — Sie reden mit der Person, die beides kann.

Bevor ich Abläufe automatisiert habe, habe ich sie über neun Jahre lang verantwortet: als Projektleiter, dessen Aufgabe genau darin bestand, Prozesse aufzunehmen, Engpässe zu finden und Änderungen durchzusetzen — zertifiziert als Project Management Professional (PMP). Eine Prozessanalyse ist für mich kein Nebenprodukt der Technik, sondern die Arbeit, die ich zuerst gelernt habe.

Dazu kommt die IT-Seite: Ich baue die Lösung selbst, statt sie zu beschreiben und weiterzureichen. Genau an dieser Naht scheitern die meisten Digitalisierungsvorhaben — der eine kennt den Betrieb, der andere die Technik, und dazwischen geht die Hälfte verloren.

Kein Vertrieb, keine Weitergabe an Dritte: Wer die Analyse macht, baut auch den Prozess und geht ans Telefon, wenn etwas klemmt.

Der Stack liegt offen

Diese Website und die Werkzeuge, mit denen ich Ihre Prozesse baue, liegen vollständig einsehbar auf GitHub. Sie können nachlesen, was ich baue, bevor Sie mich beauftragen.

Und Ihre Daten?

  • Die Automatisierungen laufen auf einem Server, den Ihr Betrieb kontrolliert.
  • Kundendaten gehen nicht an amerikanische Dienste.
  • Kein Abo, das jemand kündigen kann: Was ich baue, gehört Ihnen.

Der nächste Schritt ist die Prozessanalyse.

Zwei Tage, Festpreis. Danach wissen Sie, was Ihr Angebotsprozess kostet und was sich davon einsparen lässt. Wenn dabei herauskommt, dass sich eine Automatisierung für Sie nicht lohnt, sage ich Ihnen das.